Programme von Deutschlandfunk Kultur
Bei uns findest Du die Programmvorschau von Deutschlandfunk Kultur für die kommenden 7 Tage und die wichtigsten Informationen, wie zum Beispiel die Namen der Moderatoren oder einen Vorgeschmack auf die Sendungen. Oberhalb der Radioprogramme kannst Du mit Hilfe der Radiosuche zu einem anderen Radiosender wechseln oder mit Hilfe des Datumsfelds das Datum einstellen, ab dem die Radioprogramme angezeigt werden sollten. Wenn Du festgestellt hast, dass im Radio nicht die in der Programmvorschau angekündigte Sendung läuft, dann kontaktiere uns bitte auf der Kontakt-Seite und wir versuchen den Fehler schnellstmöglich zu korrigieren. Wenn Du die Sendung von mehreren Radios gleichzeitig anschauen möchtest, dann besuche bitte die gemeinsame Radioprogramm-Seite.
Chöre im Nationalsozialismus, in der Nachkriegszeit und nach der Wende
Gäste: Karol ... Weiter >>ine Gugisch und Gerhard Schwab, Chorverband Berlin
Moderation: Olga Hochweis Zum 125. Jahrestag seines Bestehens hat der Chorverband Berlin eine Wanderausstellung konzipiert, die sich mit unterschiedlichen Kapiteln seiner bewegten Geschichte, u.a. im Vorläufer des Berliner Sängerbunds, auseinandersetzt. Zentral vor allem die Frage nach der Rolle von Chören in der NS-Zeit von 1933-1945, als nur die Mitgliedschaft in der sogenannten „Reichskulturkammer“ ein Weiterbestehen von Ensembles möglich machte - und das (Massen-)Singen zum Propaganda-Instrument mutierte.
In Zusammenarbeit mit dem Fachbereich Musikwissenschaft der Berliner Universität der Künste stehen vielfältige Formen historischer Aufarbeitung im Zentrum, nicht zuletzt auch dank einer Festschrift.
00:55 Uhr Chor der Woche
Moderation: Martin Böttcher
02:00 Uhr Nachrichten
03:00 Uhr Nachrichten
04:0 ... Weiter >>0 Uhr Nachrichten
Mit Buchkritik
Moderation: Dieter Kassel
05:50 Uhr Aus den Feuilletons
06:00 Uhr ... Weiter >> Nachrichten
06:20 Uhr Wort zum Tage
06:30 Uhr Nachrichten
07:00 Uhr Nachrichten
07:20 Uhr Politisches Feuilleton
07:30 Uhr Nachrichten
07:40 Uhr Interview
08:00 Uhr Nachrichten
08:30 Uhr Nachrichten
Vom Spiel der Gefühle in der Politik Wie keine andere deutsche Historikerin hat Ute Frever ... Weiter >>t erforscht, wie mit Emotionen gezielt Macht ausgeübt, manipuliert, aber auch Hoffnung oder Freiheit erfahrbar gemacht wird. Gefühlspolitik ist nicht ungefährlich, sagt sie, aber wir brauchen sie.
Moderation: Joachim Scholl
Neue Biografien zum 100. Geburtstag von Ingeborg Bachmann
Gespräch mit Elke Schlinsog
... Weiter >>>
Reihe (3): Stories made in USA - Mark Twain: “Huckleberry Finns Abenteuer“
Von Maike Albath
Buchkritik:
"Bibliothek der verlorenen Seelen" von Alexander Pechmann
Rezensiert von Peter Urban-Halle
Straßenkritik:
"Murder on the Red River“ von Marcie Rendon
Von Jule Hoffmann
Gegenwärtiges literarisches Leben in Amerika
Gespräch mit Beate Tröger
Moderation: Mathias Mauersberger
Können sie es noch? Guns N' Roses in Berlin
Gespräch mit Joachim Hentschel ... Weiter >>
Beth Orton "The Ground Above“ - zwischen Abgrund und Horizont
Von Kerstin Poppendieck
Klezmer, Jazz und Wetterleuchten - Tovte über ihr neues Album "Cumulus“
Gespräch mit Anna Neubert und Leonhard Spies
Das muss man gehört haben ... oder auch nicht: Klassik
Von Rainer Pölllmnann
11:30 Uhr Musiktipps
Moderation: Korbinian Frenzel
Live aus dem Humboldt Forum, Berlin
Rechte Burschenschaft - Verbindungen zur AfD in Vorpommern
Von Heinrich Pfeiffer
Linkspartei - Israel ... Weiter >>isches Mitglied kämpft gegen Antisemitismus
Von Igal Avidal
Moderation: Ingrid Wenzel
Radikaltransparenz. Spannendes KI-Tool für Journalisten: independent-wire.org
Gespräch mit ... Weiter >> Deniz Schwenk
In the Hand of Dante - Julian Schnabels starbesetzter Film über Göttl. Komödie
Von Daniel Eschkötter
Sommerkino im Schatten der Fußball-WM
Von Christian Berndt
14:30 Uhr Kulturnachrichten
Moderation: Andreas Müller
50 Jahre Punk: John Robb - Chronist einer Bewegung, die die Welt veränderte
... Weiter >>>Filmstart "Power Ballad - Der Song meines Lebens"
Gespärch mit Oliver Schwesig
"Harmony" von Brutalismus 3000: Konsum ist eine warme Waffe
Von Christoph Möller
Beth Orton "The Ground Above“ - zwischen Abgrund und Horizont
Von Kerstin Poppendieck
15:30 Uhr Musiktipps
15:40 Uhr Live Session
16:00 Uhr Nachrichten
16:30 Uhr Kulturnachrichten
Moderation: Axel Rahmlow
17:30 Uhr Kulturnachrichten
18:00 Uhr ... Weiter >> Nachrichten
250 Jahre USA
Unter Trump wird die Geschichte great
Von Anne Raith Der krasse Nationalstolz, ... Weiter >> der schon immer in den USA zelebriert wurde, erlebt mit der zweiten Amtszeit von Trump ein noch größeres Ausmaß. Gedenk-Dollar Münzen, Namensänderungen, neue Gebäude und Denkmäler. Was passt nicht in die große Geschichte der USA und wird im Sinne von Präsident Donald Trump geändert?
Moderation: Lydia Heller
Geschichte und Gegenwart einer politischen Philosophie
Von Mirko Heinemann „Anarchie“ - der Begriff ist glei ... Weiter >>chermaßen Schrecken der Konservativen wie Verheißung für junge Idealisten. Vor rund 200 Jahren ist die politische Philosophie von Intellektuellen als Gegenmodell zu autoritären Strukturen wie Staat, Kirche oder Parteien entwickelt worden. Ihr berühmtester Denker, der vor 150 Jahren verstorbene Michail Alexandrowitsch Bakunin, fasste es so zusammen: „Ich bin erst dann frei, wenn alle Menschen frei sind.“ Neu ist, dass sich auch Rechte und Rechtslibertäre als Anarchisten bezeichnen - etwa Javier Milei, seit 2023 Präsident von Argentinien.
Festsaal des Palas der Wartburg, Eisenach
Aufzeichnung vom 06.06.2026
Antonín Dvorák
Serenade E-Dur für Streichor ... Weiter >>chester, op. 22
Richard Strauss
Duett-Concertino F-Dur für Klarinette, Fagott und Orchester
Felix Mendelssohn Bartholdy
Streichersinfonie Nr. 10 h-Moll
Hagen Bieler, Klarinette
Johannes Gassner, Fagott
Meininger Hofkapelle
Leitung: Kilian Farrell
Von Ingeborg Bachmann
Bearbeitung und Regie: Elisabeth Weilenmann
Mit: Markus Hering, Roland Koch, Max Simonisch ... Weiter >>ek, Marie-Luise Stockinger, Alina Fritsch, Lukas Watzl, Alois Frank, Markus Meyer, Katja Holm, Maria Happel, Nils Arztmann, Martin Zauner, Oskar Weilenmann
Komposition: Anna Bauer
Ton und Technik: Anna Kuncio, Simon Dünser
Regieassistenz: Alexandra Wimmer
ORF / Deutschlandfunk 2026
Länge: 54‘40
Was geschieht, wenn zwei Menschen einander radikal lieben - jenseits aller Regeln, jenseits aller Vernunft? Und wer oder was sorgt dafür, dass genau das nicht geschehen darf? Das Stück beginnt mit einem Prozess: Der „gute Gott“ steht vor Gericht, angeklagt, eine junge Frau durch einen Bombenanschlag getötet zu haben. In Rückblenden entfaltet sich die Begegnung zwischen Jennifer und Jan. Es ist eine flüchtige, fast zufällige Bekanntschaft, die sich in wenigen Tagen zu einer existenziellen Grenzerfahrung verdichtet. Ihre Liebe entzieht sich jeder Konvention, jeder Berechenbarkeit. Doch wo Liebe in dieser Radikalität auftritt, so behauptet der „gute Gott“, gerät die Welt aus den Fugen.
Das Hörspiel aus dem Jahr 1958 wurde mit dem „Hörspielpreis der Kriegsblinden“ ausgezeichnet und seitdem mehrfach neu bearbeitet und inszeniert.
Ingeborg Bachmann (1926 - 1973) war von 1951 bis 1953 Rundfunkredakteurin in Wien und lebte danach als freie Schriftstellerin in Italien, München und Zürich. Sie schrieb Lyrik, Prosa, Libretti, Essays, Hörspiele und arbeitete als Übersetzerin. Zu ihren zahlreichen Auszeichnungen gehört der Georg-Büchner-Preis (1964).
Moderation: Eckhard Roelcke
Kleist-Förderpreis-Gewinner mit "Debritz" im Staatstheater Karlsruhe
Gespräch mit Marie-Domin ... Weiter >>ique Wetzel
Filme der Woche:
Obsession / Couscous und andere Geheimnisse
Gespräch mit Jörg Taszman
Hoffnung für das Berlin ICC: Ehemaliges Kongresszentrum soll Kulturort werden
Von Marietta Schwarz
23:30 Uhr Kulturnachrichten
23:50 Uhr Kulturpresseschau
Kompositionen nach der Sammlung Prinzhorn
Georg Friedrich Haas
"Arthur F. Becker (od. Buhr?) (2009)
für zwei Vo ... Weiter >>klaquartette, Bass-Solo, Klarinette, Schlagzeug und Violoncello
Naomi Pinnock
"The wiritings of Jakob B." für Vokalensemble (2013)
Cornelius Schwehr
"ohne Ufer, eine Einladung" (2005)
für acht Stimmen und Akkordeon
Michael Maierhof
"Exit B" (2009/10)
für drei Frauenstimmen, zwei Männerstimmen, Klarinette, Violine, Violoncello, Konzertflügel, Perkussion mit einigen schwingenden Systemen
Ensemble Aisthesis
Schola Heidelberg
Ltg.: Walter Nußbaum
Moderation: Christoph Reimann
02:00 Uhr Nachrichten
03:00 Uhr Nachrichten
04:00 Uh ... Weiter >>r Nachrichten
Mit Buchkritik
Moderation: Dieter Kassel
05:50 Uhr Aus den Feuilletons
06:00 Uhr ... Weiter >> Nachrichten
06:20 Uhr Wort zum Tage
06:30 Uhr Nachrichten
07:00 Uhr Nachrichten
07:20 Uhr Politisches Feuilleton
07:30 Uhr Nachrichten
07:40 Uhr Interview
08:00 Uhr Nachrichten
08:30 Uhr Nachrichten
Moderation: Joachim Scholl
Live aus Klagenfurt: 50. Wettlesen um Bachmann-Preis beginnt
Gespräch mit Andrea Gerk
... Weiter >>
50 Jahre Wettlesen: „Für uns Autoren ist Klagenfurt immer noch brutal genug"
Gespräch mit Birgit Birnbacher
Reihe (4): Stories made in USA - F. Scott Fitzgerald: "The Great Gatsby“
Von Miriam Zeh
Buchkritik:
F. Breithaupt: "Einmal, zweimal, keinmal. Wie wir Erfahrungen machen"
Rezensiert von Andrea Roedig
Wer ist diesjährige/r Friedenspreisträgerin/er des Deutschen Buchhandels
Gespräch mit Jagoda Marinic
Moderation: Mathias Mauersberger
Ingeborg Bachmann und Hans Werner Henze: Eine ungewöhnliche Liaison
Gesprä ... Weiter >>ch mit Rainer Pöllmann
Vor 50 Jahren: Alan Parsons "Tales of Mystery and Imagination"
Von Sky Nonhoff
Album der Woche: Graham Coxon - Castle Park
"Harmony" von Brutalismus 3000: Konsum ist eine warme Waffe
Von Christoph Möller
11:30 Uhr Musiktipps
Moderation: Jana Münkel
Deindustrialisierung - Welche Zukunft Braunkohle-Jobs noch haben
Von Niklas Ottersbach
Ungleiche Chan ... Weiter >>cen - Wenn Arbeiterkinder im Studium arbeiten müssen
Von Jan Borree
Kneipen in Not - Mit Laptop am Tresen statt im Homeoffice arbeiten
Von Clara Hoheisel
Moderation: Ingrid Wenzel
Performance über Fische und Fischer auf Ummanz - Über Kunst im Bürgerauftrag
Gespräch mit ... Weiter >>Amanda Pina
Vorgespielt - Application
Gespräch mit Marcus Richter
Brown Madonna - eine Filipina schreibt die Ikone um
Von Jasmin Schröder
14:30 Uhr Kulturnachrichten
Moderation: Andreas Müller
Das große Finale einer Trilogie: Fury in the Slaughterhouse mit "Changes"
Gespr ... Weiter >>äch mit Kai Wingenfelder
Mit außerirdischer Intelligenz: "The Wow! Signal" von Muse
Gespräch mit Marc Mühlenbrock
Sängerin Inéz: Für Auftritte übers Wochenende nach San Francisco
Von Nils Dampz
Vor 50 Jahren: Alan Parsons "Tales of Mystery and Imagination"
Von Sky Nonhoff
15:30 Uhr Musiktipps
15:40 Uhr Live Session
16:00 Uhr Nachrichten
16:30 Uhr Kulturnachrichten
Moderation: Nicole Dittmer
17:30 Uhr Kulturnachrichten
18:00 Uhr ... Weiter >> Nachrichten
250 Jahre USA
Der American Dream hat einen hohen Preis
Von Sarah Schascheck Vom Tellerwäsche ... Weiter >>r zum Millionär - diesen Traum zu erreichen wird in den USA immer schwieriger. Aber auch normal über die Runde zu kommen ist für viele herausfordernd. Was ist mit denen, die hart arbeiten 2-3 Jobs haben, aber trotzdem nicht ökonomisch aufsteigen?
Moderation: Kim Kindermann
Mit Angst gegen Angst
Von Patrick Seibel
Mit Elektroschocks gegen die Depression
Von Serafin Dinges
(Wdh. v. 05.06.2025)
Therapie mit Stromschlägen löst bei ... Weiter >> vielen Schrecken aus. Zu stark sind die Assoziationen mit schmerzhaften Krampfanfällen, eingesetzt, um schwierige Patient*innen unter Kontrolle zu bringen. In der Behandlung von schweren, therapieresistenten Depressionen setzen Mediziner sie dennoch ein. Mit welchem Erfolg? Mit welchen Risiken?
Spielstätte Mozartareal
Aufzeichnung vom 20.06.2026
Wolfgang Amadeus Mozart
Sonate c-Moll KV 457
Robert Ca ... Weiter >>sadesus
Préludes op. 5
Paul Hindemith
Sonate Nr. 2 G-Dur
Wolfgang Amadeus Mozart
Pastorale andantino KV Anh. C 26.01 (Bearbeitung von Wilhelm Kempff)
Hermann Zilcher
"Klänge der Nacht" op. 58 (Auswahl)
Nikolai Medtner
"Tanzmärchen" op. 48 Nr. 1
Sergej Prokofjew
Zehn Stücke aus dem Ballett "Romeo und Julia" op. 75
Severin von Eckardstein, Klavier
Feature, Hörspiel, Klangkunst
Die Sendung für Hörstücke aus der freien Szene
Moderation: Johann Mittmann und Ingrid Wenzel
... Weiter >>>Autor*innen/Deutschlandfunk Kultur 2026
Länge: 54'50
(Wdh. am 10.07.2026, 0.05 Uhr, Deutschlandfunk Kultur)
Neue Hörkunst aus der freien Szene. Heute unter anderem mit einem Hörstück über Klang und kulturelle Erinnerung. Im Zentrum steht die Bedeutung von Beethovens neunter Sinfonie in Deutschland und Japan. Ungewöhnlich und nicht länger als 20 Minuten: Wir stellen freie, innovative, zeitgemäße Audioproduktionen aus den Genres Feature, Hörspiel und Klangkunst vor.
In der aktuellen Ausgabe der Kurzstrecke:
The R Files
Von Lis Schröder
M. ist tot
Von Nastassja von der Weiden und Heather Karing
Mi-Mi-Mi Neunte
Von Manami Nagahari
Lasst von Euch hören!
Euch interessieren Geschichten zum Hören?
Schickt uns eure Hörstücke!
Alle Informationen hier: hoerspielundfeature.de/kurzstrecken-bewerbung-100.html.
Call for audio works!
Are you interested in storytelling with sound?
Send us your audio pieces!
More Information here: hoerspielundfeature.de/kurzstrecken-bewerbung-100.html
Moderation: Marietta Schwarz
Tobias Kratzer setzt mit "Walküre" in München Wagner-Ring fort
Gespräch mit Franziska Stürz ... Weiter >>
Besuch beim norwegischen Millionen-Bestsellerautor Jo Nesbø
Von Tobias Wenzel
23:30 Uhr Kulturnachrichten
23:50 Uhr Kulturpresseschau
Von Emeka Ogboh
Deutschlandfunk / Goethe-Institut 2026
Länge: 50'00
(Ursendung)
Seit 75 Jahren betreibt da ... Weiter >>s Goethe-Institut internationale Kulturarbeit. Dabei sind auch zahlreiche Publikationen mit Musik- und Soundscape-Aufnahmen entstanden. Der Künstler Emeka Ogboh präsentiert eine persönliche Auswahl. Den 75. Geburtstag des Goethe-Instituts feiert der Klangkünstler Emeka Ogboh nicht mit einer Retrospektive. Statt das Archiv der Kulturinstitution entlang einer linearen Zeitachse oder anhand ausgewählter Höhepunkte zu repräsentieren, begreift er das dokumentierte Material als ein verdichtetes Gefüge von Versuchen: Versuche, zuzuhören, zusammenzuarbeiten, zu übersetzen; Versuche, auf spezifische historische, kulturelle und politische Konstellationen zu antworten. Sie zeigen sich mit Klängen aus verschiedenen Jahrzehnten und Regionen in Strukturen von Gleichzeitigkeit, Überlagerung und Wiederholung.
Emeka Ogboh, geboren 1977 in Nigeria, lebt als Klangkünstler in Berlin. In seinen Arbeiten erforscht er, wie sich individuelle und kollektive Erinnerungen in sinnliche Erfahrungen übertragen lassen.
Moderation: Elena Bavandpoori
02:00 Uhr Nachrichten
03:00 Uhr Nachrichten
04:00 ... Weiter >>Uhr Nachrichten
Mit Buchkritik und Neue Krimis
Moderation: Dieter Kassel
05:50 Uhr Aus den Feuilleto ... Weiter >>ns
06:00 Uhr Nachrichten
06:20 Uhr Wort zum Tage
06:30 Uhr Nachrichten
07:00 Uhr Nachrichten
07:20 Uhr Politisches Feuilleton
07:30 Uhr Nachrichten
07:40 Uhr Alltag anders
07:50 Uhr Interview
08:00 Uhr Nachrichten
08:30 Uhr Nachrichten
Moderation: Joachim Scholl
Live aus Klagenfurt: Erste Favoriten beim Wettlesen um Bachmann-Preis
Gespräch mit Andrea ... Weiter >> Gerk
Reihe (5): Stories made in USA - Margaret Mitchell: "Gone with the wind"
Von Carsten Hueck
Buchkritik:
"Briefe. Band I: 1956 - 1959" von Rolf Dieter Brinkmann
Rezensiert von Maximilian Mengeringhaus
Straßenkritik:
"King of the North..." von Jeanne Theoharis
Von Jule Hoffmann
Moderation: Mathias Mauersberger
Das etwas andere Jugend-Projekt: 10 Jahre Hangarmusik
Gespräch mit Leila W ... Weiter >>eber
Solo-Debüt von Alt-J-Frontmann: JJerome87 mit "The Canyon"
Von Friederike Schröder
Das muss man gehört haben ... oder auch nicht: Pop
Von Oliver Schwesig
Zurückgespult - die Woche in der Musik
Von Mike Herbstreuth
11:30 Uhr Musiktipps
Moderation: Jana Münkel
Moderation: Ingrid Wenzel
Popkultur-Wochentalk mit Caren Miesenberger & Kristoffer Cornils
14:30 Uhr ... Weiter >> Kulturnachrichten
Moderation: Andreas Müller
Das Hören der Anderen: Neue Ausgabe von "Das Wetter"
Gespräch mit Sascha Ehler ... Weiter >>t
Solo-Debüt von Alt-J-Frontmann: JJerome87 mit "The Canyon"
Von Friederike Schröder
Das muss man gehört haben ... oder auch nicht: Pop
Von Oliver Schwesig
Zurückgespult - die Woche in der Musik
Von Mike Herbstreuth
15:30 Uhr Musiktipps
15:40 Uhr Live Session
16:00 Uhr Nachrichten
16:30 Uhr Kulturnachrichten
Moderation: Nicole Dittmer
17:30 Uhr Kulturnachrichten
US Immigrant:innen schreiben über den amerikanischen Traum
Fragen von Identität und Zugehörigkeit in ... Weiter >> Romanen von Autoren in Los Angeles, die aus Asien oder Mittel- und Südamerika zugewandert sind. Wie leben Immigrantinnen und Immigranten den amerikanischen Traum, wenn er nicht einmal der eigene ist, sondern der der Eltern, die sie in die USA gebracht haben? Wenn sich die Hoffnung auf ein besseres Leben als Illusion entpuppt und die US-Regierung Stimmung gegen Einwanderer macht? Wenn man immer mit einem Bein in der Kultur der Herkunft steht, mit dem anderen in der des Neuanfangs und niemals festen Boden unter die Füße bekommt? US-Literatur von Einwanderer:innen stellt sich seit Jahrzehnten diesen Fragen. Im Gespräch mit Reyna Grande aus Mexiko und Melissa Chadburn, deren Familie von den Philippinen kommt, erfahren wir, wie dieser Mythos ihr Leben und Schreiben bestimmt.
Lili Boulanger
"Vieille prière bouddhique" für Chor mit Tenorsolo und Orchester
Gabriel Fauré
Pav ... Weiter >>ane für Chor und Orchester
Claude Debussy
"Clair de lune" (Bearbeitung für Orchester: André Caplet)
Felix Mendelssohn Bartholdy
"Ein Sommernachtstraum" für Soli, Sprecherin, Frauenchor und Orchester
Katja Riemann, Sprecherin
Mari Eriksmoen, Sopran
Patricia Nolz, Mezzosopran
Joohoon Shin, Tenor
Rundfunkchor Berlin
Choreinstudierung: Ines Kaun
Deutsches Symphonie-Orchester Berlin
Leitung: Dalia Stasevska
Hans Werner Henzes Funkopern
Von Egbert Hiller Vor über 70 Jahren kreierte Hans Werner Henze mit der Fun ... Weiter >>koper eine ganz neue Ausdrucksform. Mit ihr spiegelte der Komponist indirekt gesellschaftliche Zustände in der jungen Bundesrepublik Deutschland. Henze empfand tiefes Unbehagen an der Verdrängung der NS-Verbrechen, was in „Ein Landarzt“ nach Franz Kafka von 1951 eindringlich zur Geltung kam. Albtraumartig verknüpfte er darin in abstrakter Entgrenzung Opfer- und Täter-Perspektiven und seelische Nöte. Zum Schlüsselsatz gerät Kafkas Metapher „Einmal dem Fehlläuten der Nachtglocke gefolgt, es ist niemals gutzumachen“. Zwei Jahre später entstand Henzes zweite Funkoper „Das Ende einer Welt“ auf einen Text von Wolfgang Hildesheimer. Obwohl sie sich als bissige Gesellschaftssatire inhaltlich und musikalisch von „Ein Landarzt“ stark unterscheidet, sah Henze zwischen beiden Werken innere Verbindungen - vor allem im Sinne eines, wie er es nannte, „Zustands des von allen guten Geistern Verlassenen“.
Moderation: Charlotte Oelschlegel
23:30 Uhr Kulturnachrichten
23:50 Uhr Ku ... Weiter >>lturpresseschau
Eine Lange Nacht über Hans Werner Henze
Von Egbert Hiller
Regie: Burkhard Reinartz Hans Werner Henze (192 ... Weiter >>6-2012) war Träumer und Realist zugleich. Soziale Utopien, der Wunsch, die Welt zu einem besseren Ort zu machen, waren für ihn untrennbar mit seiner schöpferischen Arbeit verbunden. Als streitbarer Künstler geriet er in die Wirren der Politik. Und doch suchte er stets die Harmonie, die Freundschaft, die vertrauensvolle Kooperation mit Gleichgesinnten. Er war einer der bedeutendsten Komponisten des 20. Jahrhunderts, aber auch Gründer und Inspirator bahnbrechender künstlerischer und pädagogischer Projekte und Initiativen. Dazu zählen vor allem der „Cantiere internazionale d’arte“ in dem Toskana-Städtchen Montepulciano und die Münchner Biennale für neues Musiktheater. Die drei Stunden der Langen Nacht beleuchten Hans Werner Henzes Leben von seiner Jugend bis zu seinem Tod im Oktober 2012. Auch anhand von Selbstzeugnissen, Briefen, Kommentaren und Zitaten passieren Stationen seines Lebens und Schaffens Revue - vor dem Hintergrund bewegter und bewegender Zeiten vom Ende des Zweiten Weltkriegs bis ins 21. Jahrhundert. Schwerpunkte der Betrachtung liegen auf herausragenden und umstrittenen Werken wie den „Nachtstücken und Arien“ auf Worte von Henzes langjähriger Vertrauter Ingeborg Bachmann, dem Rezital „El Cimarrón“, das die Sklaverei thematisiert, oder dem politischen Oratorium „Das Floß der Medusa“. Zu Wort kommen u.a. die italienische Musikwissenschaftlerin Elena Minetti, der Dirigent Markus Stenz, der Gitarrist Wilhelm Bruck und - natürlich - Hans Werner Henze selbst.
01:00 Uhr Nachrichten
02:00 Uhr Nachrichten
Philharmonie Berlin
Aufzeichnung vom 24.02.2026
Ludwig van Beethoven
Ouvertüre "Leonore" Nr. 1 C-Dur op. 138
J ... Weiter >>ohannes Brahms
"Schicksalslied" für Chor und Orchester op. 54
Hans Werner Henze
"Sinfonia N. 9" für Chor und Orchester
Rundfunkchor Berlin
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
Leitung: Vladimir Jurowski
(Wdh. v. 01.03.2026)
Ausländerkinder in der Bundesrepublik
Von Bernhard Beger
Deutschlandfunk 1978
Vorgestellt von Isabella Kolar
... Weiter >>
In den 70er-Jahren lebten eine Million Gastarbeiterkinder in Deutschland. Ihre Familien waren von der Bundesrepublik als Arbeitskräfte eingeladen worden. Die Türkei gehörte beispielsweise zu den klassischen Anwerbeländern. Bereits 1961 schloss Bonn mit der Regierung in Ankara entsprechende Verträge ab. Die Kinder dieser Familien lebten im Schatten der Wohlstandsgesellschaft. Ihre schulischen und beruflichen Probleme blieben damals ungelöst. Sozialer Zündstoff, in den nur Funken zu fallen brauchten. Sind Ausländerkinder in Deutschland also weiterhin heimatlose und entwurzelte Wanderer zwischen den Welten?
„Wie verhalten wir uns gegenüber den Fremden in unserem Lande?“, fragte damals Bundespräsident Walter Scheel in einer Weihnachtsansprache. „Viele, viele Jahre gibt es nun schon ausländische Arbeitnehmer bei uns. Sie sind immer noch nicht integriert. Und das heißt auf Deutsch: Ihnen sind in unserem Land zu wenig Menschen begegnet. Unser Land wird nicht zuletzt danach beurteilt, wie sich die Deutschen gegenüber den Ausländern verhalten.“
Mit Buchkritik
Moderation: UIte Welty
06:20 Uhr Wort zum Tage
06:30 Uhr ... Weiter >> Nachrichten
06:40 Uhr Aus den Feuilletons
07:00 Uhr Nachrichten
07:30 Uhr Nachrichten
07:40 Uhr Interview
08:00 Uhr Nachrichten
08:30 Uhr Nachrichten
Gäste: Kerstin Heuwinkel, Professorin für Internationales Tourismus-Manageme ... Weiter >>nt mit Schwerpunkt Tourismus-Soziologie
und
Daniel Wiechmann, Journalist und Autor
Moderation: Gisela Steinhauer
Live mit Hörerinnen und Hörern
08 00 22 54 22 54
[email protected]
10:00 Uhr Nachrichten
Live aus Klagenfurt anlässlich der 50. Tage der deutschsprachigen Literatur
Moderation: Andrea Gerk
Moderation: Nicole Dittmer
Moderation: Vera Linß
Moderation: Janis El-Bira
Bilanz Theaterformen
Von Michael Laages
Moderation: Susanne Burg
Kochen, Konsum und Emanzipation: Die Geschichte von Betty Bossi
Gespräch mit Pierre Monnard
< ... Weiter >>br>Die britische Filmszene 10 Jahre nach dem Brexit
Von Christian Berndt
Wo die Gegenwart ins Kino kommt - Das Filmfest München hat begonnen
Gespräch mit Julia Weigl
Die Erfindung des Selbst - Randa Chahoud verfilmt „Identitti“
Gespräch mit Randa Chahoud
Supergirl: Mehr als ein weiblicher Superman
Von Anna Wollner
Das Kino des Aleksandre Koberizde
Gespräch mit Anke Leweke
Die Kunst des Hörens: Der stille Kosmos des Piano Tuners
Gespräch mit Patrick Heidmann
15:00 Uhr Nachrichten
Moderation: Nicole Dittmer
Von Janko Hanushevsky und Nathan Bontrager
Regie: Janko Hanushevsky
Mit: Anna Panknin und den Autoren
Ton: ... Weiter >> Eva Pöpplein und Oliver Dannert
Deutschlandfunk 2026
Länge: 54‘40
(Wdh. am 28.06.2026, 20.05 Uhr, Deutschlandfunk)
Nathan wächst als Mennonit in den USA auf. Vom praktizierten Glauben hat sich der heute in Köln lebende Musiker gelöst. Doch was ihn damals bewegt hat, ist nicht verschwunden. Ein Feature über Transformation - von Menschen und religiösen Gefühlen. "Es kommt mir weird vor, was ich damals geglaubt habe", sagt Nathan über seine Jugend als Mennonit. "Und zugleich reagiert mein Körper noch immer darauf, wenn ich die Lieder und Gebete von damals höre." Ist mit dem institutionalisierten Glauben auch ein Teil der eigenen Identität verschwunden? Für Nathan bringt das Musizieren manche Antworten ohne Worte. Doch am aufschlussreichsten sind Begegnungen: sich mit Freunden an bewegte Jugendzeiten erinnern - gemeinsam Abschied nehmen von Dogmen und Gewissheiten - einen Reisesegen empfangen, der Verbindungen schafft über Glaubensgrenzen hinweg.
Janko Hanushevsky, ist Radioautor, Musiker und Klangkünstler. Seine Features und Hörspiele wurden vielfach ausgezeichnet, im finnischen, irischen, kroatischen, rumänischen, österreichischen und Schweizer Rundfunk und in allen ARD-Anstalten ausgestrahlt. Uraufführungen u.a. in der Elbphilharmonie, im Deutschlandfunk Kammermusiksaal, der Deutschen Oper am Rhein. Klanginstallationen u.a. in der Alten Pinakothek München und im Humboldt Forum Berlin.
Nathan Bontrager, ursprünglich aus den USA, ist ein in Köln lebender Musiker, der in verschiedenen Musikrichtungen zu Hause ist. Als studierter Cellist und Gambist ist er auf zahlreichen Bühnen mit Alter bis Neuer Musik zu finden; als Autodidakt tritt er u.a. als Banjospieler und Sänger in Folk-Clubs auf. Nathan Bontrager ist Gründungsmitglied des Rundfunk-Tanzorchester Ehrenfeld.
Aufzeichnung vom 21.05.2026
Benjamin Britten
Peter Grimes, op.33, Oper mit einem Prolog, drei Akten und einem ... Weiter >>Epilog
Libretto: Montagu Slater
Peter Grimes - Allan Clayton, Tenor
Ellen Orford - Maria Bengtsson, Sopran
Captain Balstrode - Sir Bryn Terfel, Bariton
Swallow - Clive Bayley, Bass
Ned Keene - Jacques Imbrailo, Bariton
Auntie - Catherine Wyn-Rogers, Mezzosopran
Mrs. Sedley - Christine Rice, Mezzosopran
Bob Boles - John Graham-Hall, Tenor
Hobson - Barnaby Rea, Bass
Rev. Horace Adams - James Gilchrist, Tenor
Erste Nichte - Jennifer France, Sopran
Zweite Nichte - Natalia Labourdette, Sopran
Orchester des Royal Opera House/ Covent Garden
Musikalische Leitung: Jakub Hrùša
Moderation: Gabi Wuttke
Comedian Bülent Ceylan in Mozarts "Entführung aus dem Serail" in Berlin
Gespräch mit Jörn Florian ... Weiter >> Fuchs
23:50 Uhr Kulturpresseschau
Moderation: Andrea Gerk und Wiebke Porombka
Aufzeichnung vom 27.06.2026 in Klagenfurt
(Wdh. v. Deutschlandfunk)
Mit seiner Mutter lauschte er nachts der Musik Rimsky-Korsakows. Heute sc ... Weiter >>hützt ihn klassische Musik vor Ablenkung.
Moderation: Martin Böttcher
04:00 Uhr Nachrichten
05:00 Uhr Nachrichten
06:00 Uhr ... Weiter >> Nachrichten
275 Jahre Dresdner Hofkirche
Von Guido Erbrich
Katholische Kirche
Von Nadine Querfurth
Moderation: Patricia Pantel Kochen, backen, Computer spielen, Pizz ... Weiter >>a teilen, Seifenblasen pusten und sogar in Musik steckt unglaublich viel davon drin: Mathematik. Die einen lieben sie, die anderen eher nicht. Drum rum kommt niemand, denn fast alles in unserem alltäglichen Leben hat mit Mathematik zu tun. Welche berühmten Mathematiker unser heutiges Zahlensystem aus 0 bis 9 berühmt gemacht haben, warum Mathematik mit einem Pavianknochen begann und wie eine universelle Sprache funktioniert, erfahrt ihr in diesem Podcast.
Das Hotel der verschwundenen Kinder
Von Antonia Michaelis
Ab 7 Jahre
Regie: Cordula Dickmeiß
Komposition: Tilman Ehrhorn ... Weiter >>
Mit: Franz Röbig, Helene Herwig, Finn Bousfield, Peter Kurth, Arnd Klawitter, Cathlen Gawlich, Johann Jürgens, Kornelia Boje, Carolin Haupt u.v.a.
Besetzung: Sabine Bohnen
Regieassistenz: Stefanie Heim
Ton und Technik: Alexander Brennecke, Gunda Herke
Deutschlandfunk Kultur 2025
Länge: 52'28
Moderation: Patricia Pantel
Seitdem im Moor der Neubau eines Wellnesshotels begonnen hat, verschwinden plötzlich Kinder aus dem Dorf - und nicht nur sie. Direkt hinter dem Dorf fängt das alte Moor an. Ein unheimlicher Ort, niemand geht dort gern hin, außer dem alten Mann, der direkt am Moor wohnt. Doch lange wird es dieses Moor nun nicht mehr geben, denn ein Unternehmer von auswärts will ein Riesen-Wellness-Ressort dort bauen. Das Moor soll trockengelegt werden, reiche Urlauber sollen kommen und Geld ins Dorf bringen.
Aber dann verschwinden plötzlich Kinder aus dem Dorf - und nicht nur sie. Auch ältere Menschen sind auf einmal weg. Und nur Anna, Justin und Mirco fällt auf, dass nicht nur Menschen verschwinden, sondern auch Teile der Wirklichkeit. Offenbar können nur Kinder sehen, dass plötzlich überall im Dorf schwarze Löcher entstehen. Hat der Hotelbau etwas mit dem Verschwinden der Menschen und Dinge zu tun? Und welche Rolle spielen die mysteriösen Badekugeln, die den zukünftigen Gästen im Wellnesshotel ihren Aufenthalt so besonders machen sollen?
Antonia Michaelis wurde in Kiel geboren und ist in Augsburg aufgewachsen. Sie hat in Greifswald Medizin studiert und u.a. in Indien, Nepal und Peru gearbeitet. Heute lebt sie mit ihrem Mann und ihren Töchtern gegenüber der Insel Usedom im Nichts, wo sie zwischen Seeadlern, Reet und Brennnesseln in einem alten Haus lauter abstruse Geschichten schreibt.
Moderation: Patricia Pantel
08 00 22 54 22 54
[email protected]
Moderation: Birgit Kolkmann
Moderation: Catherine Newmark
Hans Werner Henzes Werke aus der Zeit mit Ingeborg Bachmann
Gast: Helmut Böttiger, Publizist
Moderation ... Weiter >>: Jürgen König
Ein ungleiches Paar: In Italien erlebten die Dichterin und der Komponist rauschhafte Zeiten, die sich in vielen Werken niedergeschlagen haben. Er: ein arbeitswütiger Frühaufsteher, ein "maniac" geradezu. Sie: von Schreibhemmungen geplagt oder einfach nur faul. Beide: vor genau 100 Jahren geboren. Ingeborg Bachmann und Hans Werner Henze erlebten auf Ischia, wohin sich Henze regelrecht geflüchtet hatte, gemeinsame rauschhafte Zeiten. Als bekennender Homosexueller empfand Henze das politische Klima in der Bundesrepublik der 1950er-Jahre unerträglich, zudem lehnte er die dort vorherrschenden musikästhetischen Ansichten strikt ab. Auch die damals schon berühmte österreichische Lyrikerin Bachmann suchte nach eigenen Wegen. Aus beider Arbeitsbeziehung entstanden Hörspiele, Opern, Gedichte und Lieder. Im Vergleich früher und heutiger Aufnahmen ihrer Werke zeigt sich - im Gespräch mit dem Kulturwissenschaftler und Bachmann-Forscher Helmut Böttiger - in welch erstaunlichem Maß beide zusammen tatsächlich einen eigenen Begriff der "Moderne" schufen, der bis heute Wirkung zeigt.
16:00 Uhr Nachrichten
Moderation: Birgit Kolkmann
One Loft Race
Von Heinz Schindler
18:00 Uhr Nachrichten
18:05 Uhr ... Weiter >>Nachspiel. Feature
Von Julio Cortázar
Übersetzt von Rudolf Wittkopf
Bearbeitung und Regie: Jakob Gühring
Mit: Ursina Lardi
Komposition: ... Weiter >>Max Andrzejewski und Johannes Schleiermacher
Ton und Technik: Alexander Brennecke, Christoph Richter
Regieassistenz:Marie Permantier
Dramaturgie: Sabine Küchler
Besetzung: Kathi Bonjour
Deutschlandfunk 2026
Länge: 54‘36
(Wdh. am 07.07.2026, Deutschlandfunk, 19.15 Uhr))
Südlich von Paris geraten an einem heißen Augustsonntag Zehntausende von Wochenendheimkehrern in einen gewaltigen Stau, der sich nicht mehr auflöst. Er wird sie monatelang gefangen halten. "Niemand zweifelte, dass sich auf dieser Strecke ein schwerer Unfall ereignet hatte, denn wie sonst sollte man sich eine so unglaubliche Einschränkung der Fahrt erklären." So schreibt der argentinische Schriftsteller Julio Cortázar in seiner Erzählung „Südliche Autobahn“. 1966 geschrieben ist der Text über eine Gesellschaft im Stau längst zu einem Klassiker geworden. Die Reisenden registrieren gelassen, wie unzuverlässig ihr Zeitgefühl geworden ist. Tage und Jahreszeiten gehen ineinander über, gerade war noch Sommer, nun fällt plötzlich Schnee und noch immer hat man Paris nicht erreicht. Vielleicht wird man es nie erreichen. Man lebt im Stillstand, der nur von der Verheißung des Aufbruchs unterbrochen wird.
Julio Cortázar (1914-1984) gilt als Meister der phantastischen Literatur. Er hinterließ ein Werk, das es in seiner Modernität immer noch zu entdecken gilt. Seine Erzählungen und Romane sind Grenzgänge, Experimente mit unvorhersehbarem Ausgang. Dazu gehören der Roman „Rayuela“ und die Novelle „Der Verfolger“ sowie die brillanten Essays in „Reise um den Tag in 80 Welten“ und das Logbuch „Die Autonauten auf der Kosmobahn“.
Aufzeichnung vom 25.05.2026
"Ein feste Burg" - Musik aus dem alten Lübeck
Werke von Gregor Zuber, Franz Tun ... Weiter >>der, Thomas Baltzar, Nathanael Schnittelbach, Petrus Hasse, Nikolaus Adam Strungk und Nicolaus Bleyer
Europäisches Hanse-Ensemble
Leitung: Manfred Cordes
Literatur über Wassertröpfchen
Von Beate Ziegs
(Wdh. v. 27.10.2019)
Wolken sind recht ... ... Weiter >>wolkige Angelegenheiten und können daher allerlei Bedeutungen transportieren. Wolken eignen sich wie keine andere Naturerscheinung dazu, allerlei Bedeutungen zu transportieren: Bieten sie doch vage Anblicke und sind höchst flüchtig. Für Bertolt Brecht symbolisieren Wolken die verblassende Erinnerung an seine Jugendliebe Marie A., bei anderen Schriftstellern stehen sie für das Fremde und Rätselhafte. Oder für das Vergehen und die immerwährende Wandlung. Für Lug und Trug, Melancholie, Utopie oder Bedrohung. An dieser, sagen wir, recht wolkigen Eigenart der alltäglichen Himmelerscheinungen hat weder ihre wissenschaftliche Erforschung noch ihre Vergiftung durch Störfälle in Bhopal, Tschernobyl und sonst wo etwas ändern können: Der Zauber des kondensierten Wasserdampfes ist ungebrochen. „Über Fehler sind sie erhaben“, meint Hans Magnus Enzensberger, und Julio Cortázar weiß: „Was zu sagen bleibt, ist immer eine Wolke.“
Moderation: Vladimir Balzer
Krieg in der Ukraine: Firma rekonstruiert mit 3D-Scans zerstörtes Kulturerbe
Von Frederik Rot ... Weiter >>her
23:50 Uhr Kulturpresseschau
Moderation: Haino Rindler
02:00 Uhr Nachrichten
03:00 Uhr Nachrichten
04:00 Uhr ... Weiter >> Nachrichten
Mit Buchkritik
05:50 Uhr Aus den Feuilletons
06:00 Uhr Nachri ... Weiter >>chten
06:20 Uhr Wort zum Tage
06:30 Uhr Nachrichten
07:00 Uhr Nachrichten
07:20 Uhr Politisches Feuilleton
07:30 Uhr Nachrichten
07:40 Uhr Interview
08:00 Uhr Nachrichten
08:30 Uhr Nachrichten
11:30 Uhr Musiktipps
14:30 Uhr Kulturnachrichten
15:30 Uhr Musiktipps
15:40 Uhr Live Session
16:00 Uhr ... Weiter >> Nachrichten
16:30 Uhr Kulturnachrichten
17:30 Uhr Kulturnachrichten
18:00 Uhr Nachrichten
"... that all men are created equal!"
Rassismus und Sklaverei: blinder Fleck und Ursünde
Von Kerstin ... Weiter >> Zilm, Arndt Peltner und Christoph Drösser
Der Kampf um Gleichberechtigung prägte die USA von Beginn an - Ungleichheit ist tief mit dem Konstrukt der Vereinigten Staaten verwoben. Mit Folgen bis heute.
Teil 2 am 30.06.2026 Es wäre eine hehre Idee gewesen. Jeder in den Vereinigten Staaten von Amerika sei gleich zu behandeln. Doch dieser Satz in der „Declaration of Independence“ legte den Schwerpunkt vor allem auf die politische Gleichheit der Kolonien und ihre „eigenständige und gleichberechtigte Stellung“ gegenüber Großbritannien. Und nicht darauf, wie viele Historiker erklären, dass jeder Mensch die gleichen Rechte habe.
Von Anfang an gab es Widerstand und Proteste, der Kampf um Gleichberechtigung bestimmte die lange Geschichte des Landes. Rassismus, Sklaverei, offener Hass gegen neue Einwanderungsgruppen. Die Ungleichheit ist tief in das Konstrukt der Vereinigten Staaten verwoben. Mit nachhaltigen Folgen bis heute, die man im Wohlstandsgefälle, in der Stadtplanung, sogar im öffentlichen Gesundheitswesen sehen kann.
Im Jubiläumsjahr 2026 haben die Amerikaner „Equality“ noch immer nicht erreicht. Die Folgen des Rassismus und die tägliche Benachteiligung für bestimmte Minoritäten sind nach wie vor Teil des heutigen Amerikas.
Live aus Raum Dresden von Deutschlandfunk Kultur
Bene Aperdannier Trio:
Bene Aperdannier, Piano
Christian Kögel, Gita ... Weiter >>rre und Dobro
Bernd Oezsevim, Schlagzeug
Moderation: Matthias Wegner
Die Zitherspielerin Sarah Luisa Wurm
Von Raphael Landstorfer Für ihr Instrument br ... Weiter >>aucht es Fingerspitzengefühl: Die 2002 geborene Sarah Luisa Wurmer spielt Zither, und das auf äußerst originelle Weise. Statt volkstümlichen Klängen aus dem Alpenraum widmet sie sich barocker Polyphonie und neuer Musik. Unter dem Titel „Intimacy“ bringt die Fanny-Mendelssohn-Förderpreisträgerin auf ihrer Debüt-CD eine Cello-Suite von Johann Sebastian Bach, die sie eigenhändig für Altzither transkribiert hat, mit zeitgenössischen Kompositionen ins Gespräch.
Mithilfe von experimentellen Spieltechniken, elektronischen Hilfsmitteln und dem Einsatz der Stimme im Stile von ASMR erkundet Sarah Luisa Wurmer verschiedenste Wege, über Musik intime zwischenmenschliche Verbindungen herzustellen. Im Interview spricht die junge Künstlerin über ihr Instrument, ihre Inspirationsquellen und über alte und neue Wege, die Zither zum Klingen zu bringen.
Von Tom Hillenbrand
Bearbeitung und Regie: Martin Engler
Mit: Michael Rotschopf, Nadja Schulz-Berlinghoff, Daniel Montoya, Jack Ra ... Weiter >>th, Dieter Fischer, Gerd Wameling, Linda Olsansky, Martin Engler, Grace Yoon, Max Woithe, Matthias Brenner, Reiner Schöne
Komposition und Musik: Martin Engler
Ensemble: Sonar Quartett
Ton und Technik: Martin Eichberg, Philipp Adelmann
Regieassistenz: Anke Beims
Deutschlandradio Kultur 2015
Länge: 56'45
Kieffers zweiter Fall: Europas berühmtester Sushi-Koch stirbt nach einer Fischvergiftung. Sternekoch Xavier Kieffer entdeckt Widersprüche und taucht ein in die Welt der japanischen Küchenkunst. Seit der Luxemburger Koch Xavier Kieffer mit Frankreichs berühmtester Gastro-Kritikerin liiert ist, wird er zu den exklusivsten Events eingeladen. Das edle Dinner beim Pariser Bürgermeister im Musée d‘Orsay endet allerdings schon nach der Vorspeise: Rynosuke Mifune, Europas berühmtester Sushi-Koch, fällt tot um. Die Diagnose: Fischvergiftung. Kieffer bezweifelt, dass alles mit rechten Dingen zugegangen ist. Seine Ermittlungen führen ihn in eine Welt, in der es Fische gibt, die teurer sind als Gold und wertvoller als Menschenleben.
Tom Hillenbrand, 1972 in Hamburg geboren, war Ressortleiter bei Spiegel-Online und ist Journalist und Autor. „Teufelsfrucht“ (2011) war sein erster von bislang acht kulinarischen Krimis. Zuletzt wurde er mit dem Radio-Bremen-Krimipreis (2018) und dem Deutschen Science-Fiction-Preis ausgezeichnet.
23:30 Uhr Kulturnachrichten
23:50 Uhr Kulturpresseschau
Zum 100. Geburtstag von Hans Werner Henze (1926 - 2012)
Von Thomas Groetz
Henzes Musik versucht einen Brückenschl ... Weiter >>ag zwischen Tradition, Avantgarde, Emotion und politischem Anspruch. Hans Werner Henze beschritt einen Sonderweg im Kontext der Nachkriegsavantgarde, da er sich nicht dem vorherrschenden, materialorientierten Serialismus anschloss. 1957 verließen Stockhausen, Boulez und Nono während einer Uraufführung des Komponisten bei den Donaueschinger Musiktagen demonstrativ den Saal. Auch Henzes avanciertere Musik, die sich ab den späten 1960er-Jahren dezidiert politisch positionierte, war nicht unumstritten. Trotzdem blieb und bleibt der Komponist, der Deutschland bereits 1953 den Rücken gekehrt hatte, um in Italien zu leben, auf den Spielplänen präsent.
Moderation: DJ Swingin' Swanee
02:00 Uhr Nachrichten
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Mit Buchkritik
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07:00 Uhr Nachrichten
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07:30 Uhr Nachrichten
07:40 Uhr Interview
08:00 Uhr Nachrichten
08:30 Uhr Nachrichten
11:30 Uhr Musiktipps
11:40 Uhr Chor der Woche
14:30 Uhr Kulturnachrichten
15:30 Uhr Musiktipps
15:40 Uhr Live Session
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16:30 Uhr Kulturnachrichten
17:30 Uhr Kulturnachrichten
18:00 Uhr Nachrichten
"... the pursuit of happiness"
Wie die US-Kultur die Welt eroberte
Von Kerstin Zilm, Arndt Peltner u ... Weiter >>nd Christoph Drösser
Die US-Kultur war immer geprägt durch Einwanderer aus aller Welt. Unter Trump wird diese Geschichte zu unterdrücken versucht - aber es gibt kreativen Widerstand.
Teil 3 am 01.07.2026 Hollywoodfilme, Netflix und Fast Food; Rock 'n' Roll, Blues und Jazz; Meta, Microsoft und Apple - das alles kam aus den USA und eroberte die Welt. Die US-Kultur ist dabei geprägt von Einwanderinnen und Einwanderern aus aller Welt sowie den Nachfahren derer, die versklavt zwangsweise ins Land gebracht wurden. Von der Musik der Priester und Musiker auf Plantagen der Südstaaten über die Kunst jüdischer Filmemacher, die vor dem Naziregime nach Kalifornien flohen, bis zu einem Einwanderer aus Südafrika, der das Design von Elektroautos und die Zukunft der Raumfahrt bestimmt.
Während in jüngsten Jahren auch die indigenen Kulturen, die vor der Ankunft der Siedler aus Europa existierten, Aufmerksamkeit und Anerkennung bekamen, wird die vielfältige Geschichte der US-Kultur durch die Trump-Regierung wieder unterdrückt. Der US-Präsident versucht, Medien und Kulturinstitutionen durch Einschüchterungen auf seine Linie zu bringen und drückt ihnen wortwörtlich seinen Stempel auf. Doch Kulturschaffende zeigen kreativen Widerstand.
Am Beispiel Hollywoods zeigt diese Folge, wie es zur Dominanz der US-Kultur kam, warum sie an Glamour und Einfluss einbüßte und trotzdem weiterhin die Weltkultur bestimmt.
Aufzeichnung vom 26.06.2026
Domenico Scarlatti
"Stabat Mater" a 10 voci
James MacMillan
"Miserere"
N ... Weiter >>ana Forte
"Miserere mei"
Isabella Leonarda
Sonata duodecima a violino solo e organo op. 16, arrangiert für Violoncello und Basso continuo
Frank Martin
Messe für Doppelchor a cappella
Flóra Júlia Fábri, Orgel
Magnus Andersson, Laute
Philine Lembeck, Violoncello
RIAS Kammerchor Berlin
Leitung: Peter Dijkstra
Von Nava Ebrahimi
Regie: die Autorin
Deutschlandfunk 2026
(Wdh. v. 26.06.2026, 20.05 Uhr, De ... Weiter >>utschlandfunk)
Nava will ihrer Mutter etwas zurückgeben. Doch deren Traum von einer Hauptrolle wird auch für Nava zur Bewährungsprobe. Episode 3: Filmkarriere, Absagen und Verlust des Partners
Es geht nichts weiter. Nava hat noch immer keine Rolle für ihre Mutter Bibi gefunden, obwohl sie glaubt, alle Hebel in Bewegung gesetzt zu haben. Ihre Freundin Proschat Madani, etablierte Schauspielerin, macht ihr auch keinen Mut: Selbst sie hat gerade Schwierigkeiten, Engagements zu finden. Und dann, plötzlich, stirbt Bibis Ehemann Ingo. Bibi verliert einen geliebten Menschen und steht mit 70 Jahren vor dem Nichts. Wie soll es weitergehen? Zusätzlich zu Tod, Begräbnis, Entrümpelung und Umzug belasten das Massaker an Protestierenden in Iran und später der Krieg Navas Mutter. Hat sie nach alldem noch die Kraft, ihren Traum zu verfolgen? Nava glaubt fast nicht mehr daran, doch dann gibt ihr eine Produzentin auf einem Filmfestival einen wertvollen Tipp - und pünktlich zum Frühlingsbeginn öffnet sich eine neue Tür. Eine Rolle, Bibi wie auf den Leib geschnitten, rückt zum Greifen nah.
Episode 4: Neuanfang im Alter, Streit und „Wünsch dir was“
Bibi hat eine Rolle! Nava kann ihr Glück nicht fassen. Sie ist überzeugt davon, dass ihrer Mutter nach dem Kurzfilm weitere Rollen angeboten werden, dass ihr Weg ins Scheinwerferlicht nun geebnet ist. Doch Bibis Freude hält sich in Grenzen. Wieso? In einem Gespräch kommt heraus, dass sie ihrer Tochter ein paar Dinge unterstellt, was Nava ungeheuerlich findet. Es kommt zum Streit, der auch ihre Beziehung als Ganzes berührt. Vor dem Dreh nimmt Bibi Schauspielunterricht, um sich auf die Rolle vorzubereiten. Dann ist es so weit: Endlich darf sie zeigen, was sie kann. Am Ende rekapitulieren Nava und Bibi ihr Projekt bei einem Showformat des Schauspielhauses Graz. Das Motto: „Wünsch dir was.“ Sind die Wünsche der beiden wahr geworden?
Nava Ebrahimi, 1978 in Teheran geboren und in Köln aufgewachsen, studierte Journalismus und Volkswirtschaftslehre. Seit 2012 lebt sie als freie Schriftstellerin in Graz. Ihre Romane wurden u.a. mit dem Österreichischen Buchpreis/Debüt ausgezeichnet, 2021 erhielt sie den Ingeborg-Bachmann-Preis. Sie ist regelmäßige Kolumnistin der Süddeutschen Zeitung und lehrt an der Filmakademie Wien.
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